Tarifvertrag deutsche banken

Variable Bezahlung: Gewinnbeteiligung und Boni. Die Daten beziehen sich auf Voll- und Teilzeitbeschäftigte in Westdeutschland im Alter von 18 bis 65 Jahren in den betreffenden Jahren. Betriebsräte sind rechtlich nicht in der Lage, Tarifverträge auszuhandeln. Sie können jedoch Vereinbarungen mit einzelnen Arbeitgebern über Themen treffen, die nicht unter Tarifverträge fallen, und es gibt eine ganze Reihe von Themen wie Beschäftigungssicherheit, Arbeitszeitgestaltung, Regeln für die Internetnutzung oder die Arbeit von zu Hause aus, wo Die Betriebsräte Vereinbarungen mit lokalen Arbeitgebern getroffen haben. Dazu gehören einige Aspekte im Zusammenhang mit dem Verdienst, wie Bonussätze, leistungsbezogene Vergütungen und Lohnzuschläge, wie Z. B. Zahlungen für den langfristigen Dienst (siehe Abschnitt über die Vertretung am Arbeitsplatz). Mehrarbeitgeber-Tarifverträge betreffen im Allgemeinen keine Bonussysteme oder Bewertungssysteme, die auf der Individuellen- oder Konzernleistung basieren. In ausgewählten Dienstleistungsbranchen wie dem Geschäftsbankensektor und dem genossenschaftlichen Bankensektor können bis zu 8 % des individuellen Jahresgehalts auf individuelle oder gruppenbasierte Kriterien (DE0608029I) angewiesen sein.

Darüber hinaus ermöglicht eine Vereinbarung (die sogenannte Phoenix-Vereinbarung, DE0604029I) zwischen dem Arbeitgeberverband der metallverarbeitenden Industrie in Ostdeutschland (Ostmetall) und der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) eine Erhöhung des Grundlohns um bis zu 20 % je nach Leistung des einzelnen Arbeitnehmers. Der AVR sieht in der Ausweitung der VPS im Rahmen von Tarifverträgen mit mehreren Arbeitgebern eine Voraussetzung für die Einleitung einer regulären Tarifrunde mit Ver.di. Am 26. November 2010 fand ein zweites Treffen der Sozialpartner statt, und bei dieser Gelegenheit beendete die ABBL die Gespräche und verließ den Verhandlungstisch. Es wurde eine gemeinsame Pressemitteilung der Gewerkschaft (auf Französisch, 56 Kb PDF) herausgegeben, in der die Gewerkschaften Verhandlungen auf der Grundlage des vorherigen Tarifvertrags forderten und sich weigerten, auf die Rechte zu verzichten, die in früheren Tarifrunden für die Arbeitnehmer erworben wurden. Die ABBL kritisierte in einem am 30. November 2010 auf ihrer Website veröffentlichten Artikel (auf Französisch) die Gewerkschaften dafür, dass sie sich weigerten, die aktuelle Wirtschaftslage zu berücksichtigen, und dass die drastische Senkung der Bankeinnahmen automatische Gehaltserhöhungen im Dienstalter unhaltbar gemacht habe. Die Arbeitgeber forderten von der Gewerkschaft realistischere Vorschläge. Informationen zu anderen Branchen finden Sie in einer Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Diese Erhebung enthält auch Öffnungsklauseln zur Arbeitszeit und zu VPS, die in Tabelle 4 unten aufgeführt sind. Lohnerhöhung für deutsche Bankangestellte nach erfolgreichen Tarifverhandlungen Die Verfügbarkeit von Daten über die Verwendung spezifischer Öffnungsklauseln ist begrenzt.

Nach Angaben des IAB-Betriebspanels sind zwischen 44 % und 73 % (33 % und 47 % dieser produzierenden Unternehmen sowie 20% (27%) von den Banken und Versicherungen in West-(Ost-Deutschland, die von Öffnungsklauseln Gebrauch machen könnten, 2005 von ihrem Recht Gebrauch machten, eine Art Opt-out-Klausel in Irgendeiner Form zu nutzen (DE0606019I). Leider ist keine Differenzierung im Anwendungsbereich möglich.

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